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<pre>In der Summe muss die überlegene europäische Konkurrenz den Achtelfinal-Ambitionen des Team Melli somit auch in diesem Sommer eine klare Absage erteilen — die Wettfreunde halten in jedem Falle kein Szenario für denkbar, welches dem Außenseiter Einlass in den Kreis der 16 besten Mannschaften gewährt.  <p> Der in der dritten Runde gefeierte 3:0-Erfolg gegen Schottland hat sich im Nachhinein als entscheidender Knotenlöser erwiesen; mithilfe des frisch getankten Selbstvertrauen wurden danach auch den Herausforderern aus Litauen und Malta relativ mühelos die Punkte abgeknöpft.  <p>  Das 1:7-Debakel im Halbfinale gegen Deutschland schmerzt dennoch weiterhin. Viel wird davon abhängen, wie sich Superstar Neymar nach seiner Verletzung präsentieren wird. <p> Da auch Gonzalo Higuain gegen Italien wenig Torgefahr ausstrahlte könnte es gegen Spanien womöglich zu einigen Umstellungen kommen. <p>  Gleichwohl lässt Jogi Löw keinen Zweifel daran, dass er den Vorlauf zur Endrunde mit der größtmöglichen Seriosität zu Ende zu bringen gedenkt: So weist der für die abschließenden beiden Auftritte nominierte Kader eine durchaus ansehnliche Star-Dichte auf.  </pre>


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<pre>Der erst nach jener kontinentalen Nabelschau in die Verantwortung genommene Julen Lopetegui hat den Weg nach Russland entsprechend komplett ungeschlagen absolviert â†’ Zu den Weltmeister-Quoten!  <p> Sowohl Spanien als auch Argentinien trafen am Freitag auf zwei namhafte Gegner: während es die Iberer mit dem amtierenden Weltmeister Deutschland zu tun hatten und in einem sehenswerten Macht ein 1:1 holen konnten, ging es für die Argentinier in Manchester gegen Italien.  <p>  Dies scheint auch keineswegs unmöglich zu sein. Bereits in der WM-Qualifikation hatten es die Nigerianer mit starken Gruppengegner zu tun und wussten diese zu zähmen und zu besiegen. <p> Darunter sind unter anderem ein 1:1 gegen Deutschland, 4:0-Sieg gegen Polen und 2:0-Sieg gegen Mexiko zu finden. Wie aber auch das Playoff-Rückspiel der WM-Qualifikation in Irland, dass die Dänen mit 5:1 gewonnen haben. <p>  Zeit sollte dafür genug zur Verfügung stehen, denn zum ersten Mal seit 1958 findet eine Weltmeisterschaftsendrunde ohne die „Azzurri“ statt. Nach der Play-off-Pleite gegen Schweden wurde Teamchef Giampiero Ventura entlassen.  </pre> 


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<pre> Costa Rica war ein bisschen schüchtern. Sie haben sich nicht viel gewehrt und waren in der Vorwärtsbewegung nicht gut genug. Spanien hat sie überrannt. Sie waren die meiste Zeit in Ballbesitz.“  <p> Kurios ist vor allem, dass die „Super Eagles“ bei einer WM-Endrunde generell noch nie gegen ein Team aus Südamerika gewinnen konnten.  <p>  Überhaupt wird das englisch-belgische Kräftemessen eine Art „Klassentreffen“ — denn fast alle belgischen Nationalspieler stehen bei englischen Klubs unter Vertrag und aus dem englischen WM-Kader sind ohnehin alle in ihrer Heimat tätig. <p>  Seine Trainerlaufbahn begann im Jahr 2001 bei Amica Wronki II. In der Folge trainierte er unter anderem Lech Posen, Polonia Warschau oder die U21 Polens. <p>  Dabei blieben die Briten ungeschlagen und gewannen acht von zehn Spielen. Allerdings enttäuschte England schon häufig bei Endrunden nach zuvor starken Leistungen in der Qualifikation.  </pre>


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<pre> Nach der Gruppenphase werden die restlichen vier Startplätze in Play-offs (Hin- und Rückspiel) zwischen den acht besten Gruppenzweiten vergeben. Das bedeutet: Auch der schlechteste Gruppenzweite bleibt auf der Strecke und hat keine Chance mehr auf eine WM-Teilnahme.  <p> Aber: Mit einem „Dreier“ gegen Portugal wäre Marokko aber plötzlich wieder in der Verlosung für einen Achtelfinal-Platz. „Wir werden nicht aufgeben“, ist aus dem marokkanischen Lager zu hören.   <p> Ich glaube, dass sie der Mannschaft helfen können sich weiterzuentwickeln und ich hoffe, dass sie das Selbstvertrauen bekommen, damit Frankreich in der Lage ist, mit all den starken Mannschaften, auf die wir treffen werden, zurechtzukommen.“ <p>  Dabei ist es natürlich nicht allein auf dem Torjäger zurückzuführen, dass wir uns am Dienstag sehr viel mehr von den Nigerianern erwarten…  <p> Die Leuchtfigur im Kader ist aber natürlich Kapitän Lionel Messi, der nach dem Sieg bei der Copa endlich auch den Weltmeisterschaftstitel gewinnen will.  </pre>


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<pre> Mittelfeld: Adson Alvarez (Ajax Amsterdam), Uriel Antuna, Carlos Rodriguez (beide Cruz Azul Mexico City), Luis Chavez (CF Pachuca), Andres Guardado (Real Betis Sevilla), Erick Gutierrez (PSV Eindhoven), Hector Herrera (Houston Dynamo), Orbelin Pineda (AEK Athen), Luis Romo (CF Monterrey)  <p> Dieses Vorhaben wird von der Green & White Army dabei schon aus ganz eigennützigen Gründen verfolgt. Angesichts des aktuell zu „beklagenden“ Rückstands von fünf Zählern, würde mit einem Heimsieg schließlich gar die theoretische Chance auf das direkte WM-Ticket gewahrt.  <p>  Ihren WM-Auftakt bestreiten die „Cafeteros“ am 19. Juni (14:00 Uhr) in der Mordowia-Arena von Saransk, wo Japan wartet. Ein WM-Duell mit den „Blue Samurai“ ist für Kolumbien nichts Neues. <p>  Wurde der Sieg gegen die DFB-Elf noch mittels der gewohnten Konterstärke eingefahren, wurde gegen die Südkoreaner deutlich stärker auf den Faktor Ballbesitz gesetzt.  <p> Doch die „Löwen von Teranga“ haben den Gruppensieg im Visier, der im Achtelfinale ein Duell mit dem Gruppenzweiten aus der G-Staffel bringen wird. Dort ist die Aufstiegsfrage bereits nach zwei Spieltagen geklärt, Belgien und England, die am Abend um Platz eins kämpfen, sind bereits weiter.  </pre>


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